Donnerstag, 31. Mai 2012

Inhaftierte freigelassen

500 Personen, die in die letzten Ereignisse involviert waren, aber kein Blut an den Händen haben, wurden aus der Haft entlassen. Bereits am 16. Mai wurden 250 Personen, am 05.Mai 265, am 21. April 30, und am 05.Januar 552 Personen freigelassen. 

Quelle: http://sana.sy/eng/337/2012/05/31/422620.htm 
 

18 Angehörige von Armee und Sicherheitsdiensten und 2 Zivilisten wurden beerdigt.

Dabei handelt es sich um:
First Lieutenant Hisham Nader Saftli, from Homs.
First Lieutenant Wissam Ali Sebh, from Lattakia.
First Lieutenant Adham Jawdat Ali, from Lattakia.
Chief Warrant Officer Mohammad Ahmad Isber, from Hama.
Sergeant Major Mohammad Mwafaq Tareq Naal, from Aleppo.
Sergeant Mohammad Hassan Suleiman, from Tartous.
Sergeant Adnan Nooh al-Helw, from Hasaka.
Sergeant Hassan Rajab al-Mohammad, from Deir Ezzor.
Corporal Jaafar Riyad Shahin, from Aleppo.
Corporal Abdallah Hussein al-Ahamad, from Aleppo.
Corporal Mohamad Abdel Hamid Ka'ako, from Aleppo.
Corporal Khaled Bassam Dakak, from Damascus Countryside.
Conscript Salim Mohammad Mohammad al-Haji, from Aleppo.
Conscript Yasser Jumaa al-Helw, from Raqqa.
Conscript Mohammad Salem al-Arjeh, from Damascus.
Conscript Amer Mahmoud al-Malla, from Raqqa.
Conscript Yaser Yaseen Haji, from Aleppo.
Conscript Khaled Shhadeh al-Selman, from Aleppo.
Civil worker Samer Said Salloum, from Lattakia.
Civilian Saher Ibrahim Dalla, from Tartous.

Quelle: SANA

Aufruf zu weiterem Massaker an christlichen Armeniern in Syrien im Internet

"Auch die christlichen Armenier sind Shabeeha - sie verdienen ein zweiters Massaker"


Quelle: https://twitter.com/LtHussamov/status/207922997493891074

vorab erstellte Texte und Untertitel v.a. in russischer und chinesischer Sprache

"Um die öffentliche Meinung zu beeinflussen und insbesondere, um die Position von Russland und China in die „richtige“ Richtung zu korrigieren, wurden vorab Texte und Untertitel in russischer und chinesischer Sprache mit folgendem Inhalt erstellt: „Syrien – Homs – Stadt Hula. Eine schreckliche Bluttat, ausgeführt von den Kräften des syrischen Regimes gegen friedliche Zivilisten der Stadt Hula. Dutzende Opfer, die Zahl steigt ständig, vor allem Frauen und Kinder, die infolge von UNGEZIELTEM BESCHUSS DER STADT zu Tode gekommen sind.“ (Hervorhebungen wie im Original – MM.)
Am übernächsten Tag, dem 27. Mai, als bereits Berichte und Videoaufnahmen von den Bewohnern bekannt wurden, aus denen es keine Zeugnisse über Artilleriebeschuss oder Bombardements gab, wurde der Text der Videonachrichten durch die Kämpfer verändert. Am Ende des Textes tauchte nun die Hinzufügung auf: „und einige wurden durch Messer getötet“."
 
 

Ein Bewohner von Taldou (Hula/Houla) erzählt

„Freitagmittag war ich zu Hause. Ich hörte Schüsse und lief hinaus, um zu sehen, was vor sich geht und sah, dass im Norden geschossen wird, ungefähr da, wo sich der Kontrollposten der Armee befand. Da die Armee das Feuer nicht erwiderte, kamen sie an die Häuser heran, in denen sie später die Familien umbrachten. Sie nahmen sich die Frauen und Kinder als lebende Schutzschilde und feuerten weiter auf die Kontrollposten. Als die Armee schließlich das Feuer erwiderte, zogen sie sich zurück und verschwanden. Die Armee nahm sich der verbleibenden Frauen und Kinder an und schaffte sie an sichere Orte. Gleichzeitig kamen über Al-Jazeera schon Meldungen und Fotos davon, dass die Armee in Al-Hula ein Massaker veranstaltet hätte. Aber in Wahrheit haben sie selbst dieses Massaker veranstaltet, friedliche Zivilisten und Kinder. Sie stehlen alles, was ihnen unter die Finger kommt: Weizen, Mehl, Öl und Gas. Die Mehrheit der bewaffneten Kämpfer kommt aus Ar-Rastan“.

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Augenzeuge: Die UN-Kommission hat die Leichen abtransportiert

„Ich bin Mahmud Ahmed Al-Hali. Ich bin aus Manbidsch. Ich bin bei der Verstärkung gewesen, welche unseren Kameraden am Kontrollposten zur Hilfe kam.

Die Kämpfer haben zwei Schützenpanzerwagen und ein Patrouillenfahrzeug vernichtet, die am Kontrollposten standen. Wir kamen mit einem Schützenpanzerwagen nach Taldou, um unsere Verwundeten vom Kontrollposten innerhalb der Stadt abzutransportieren. Sie wurden mit diesem Schützenpanzerwagen weggebracht, und ich blieb an ihrer Stelle.

Nach einiger Zeit kamen die UN-Beobachter. Sie kamen zu uns, wir führten sie in die Häuser der von den Banditen umgebrachten Familien und ihrer Kinder. Ich sah eine ganze Familie, die aus drei Brüdern und ihrem Vater bestand, in einem Zimmer liegen. In einem anderen Zimmer fanden wir drei getötete Kleinkinder und ihre Mutter. Noch ein anderer, alter Mann lag tot in dem Zimmer. Insgesamt fünf Männer, eine Frau und die Kinder. Diese Frau, die vergewaltigt worden und mit Kopfschuss hingerichtet worden war, habe ich mit einer Decke zugedeckt. Die Kommission hat all das gesehen. Sie haben die Leichen in ihr Auto geschafft und weggefahren. Ich weiß nicht, wohin sie sie gebracht haben, aber wahrscheinlich wollten sie sie begraben.“

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Augenzeugenbericht

ein Mitglied der Sicherheitskräfte:
"wir haben Unterstützung angefordert, und als diese eintraf, wurde ich getroffen und kam erst im Krankenhaus wieder zu mir. Die Angreifenden waren aus Ar-Rastan und Al-Hula. Die Kämpfer haben Taldo jetzt unter ihrer Kontrolle. Sie haben Häuser angezündet, ganze Familien umgebracht, weil diese der Regierung gegenüber loyal waren. Die Frauen wurden erst vergewaltigt, die Kinder wurden umgebracht..."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

zu den 108 Todesopfern von Hula (Houla) gehören 25 bewaffnete Kämpfer

"Beim Angriff auf den oberen Kontrollpunkt im Osten haben die Kämpfer 25 Opfer zu verzeichnen gehabt, welche später den UN-Beobachtern unter den insgesamt 108 Toten als „Opfer des Regimes“ präsentiert wurden, die angeblich durch Bombardierung und Artilleriebeschuss seitens der syrischen Armee zu Tode gekommen sind. Was die übrigen 83 Toten angeht, darunter 38 Kleinkinder, so handelt es sich dabei um von den Banditen hingerichtete regimetreue Familien."

Quelle:  http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

"Rebellen" ermordeten gefangene Soldaten bestialisch

"Um 15.30 Uhr wurde dieser obere Kontrollpunkt eingenommen, die gefangen genommenen Soldaten wurden hingerichtet: einem sunnitischen Rekruten wurde die Kehle durchgeschnitten, ein anderer – Abdulla Shaui aus Deir az-Sora wurde bei lebendigem Leibe verbrannt."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Angriff auf Journalisten

"Eine MG-Salve feuerten die Banditen auch auf unsere Gruppe von Journalisten, obwohl klar ersichtlich war, dass es sich hier um eine ganz normales Filmteam handelt, das aus unbewffneten Zivilisten besteht."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Frau fleht UN-Beobachter um Hilfe an; UN-Mitarbeiter leisteten keine 1. Hilfe

Ein verwundeter Soldat:
„Am nächsten Tag kamen die UN-Beobachter an unseren Kontrollposten, und gerade als sie an den Posten herangekommen waren, schossen die Banditen auf die Beobachter. Drei von uns wurden verletzt. Einer am Bein, der zweite am Rücken und ich am Becken.
Als die Beobachter eintrafen, konnten sie noch eine Frau hören, die bei ihnen stand, weinte und sie anflehte, ihr zu helfen – sie vor den Banditen zu beschützen. Als ich angeschossen wurde, sahen die Beobachter, wie ich zu Boden ging, aber mir kam niemand von ihnen zu Hilfe. Unser Kontrollposten existiert nicht mehr.
In Taldou gibt es keine friedlichen Zivilisten mehr. Dort sind nur noch die bewaffneten Kämpfer. Wir hatten ein gutes Verhältnis zu den Einwohnern. Sie waren uns gegenüber freundlich, baten die Armee, nach Taldou einzurücken. Wir wurden auch von Scharfschützen angegriffen.“

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

UN-Beobachter wurden in Sichtweite der Journalisten gezielt angegriffen

"Direkt vor uns wurde ein UN-Konvoi beschossen - zwei der gepanzerten Jeeps der UN-Beobachter wurden dabei beschädigt -, als dieser versuchte, sich einem Kontrollposten der Armee in Taldou zu nähern. Beim Überfall auf diesen Konvoi wurde ein zwanzigjähriger Terrorist beobachtet. Er feuerte gezielt auf die ungepanzerten Schrägen des ersten Jeeps, die hintere Tür des zweiten Jeeps wurde von einem Splitter getroffen. Unter dem Begleitpersonal gab es Verletzte."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Hula-Massaker ist bereits das 2. seiner Art - auch erstes geschah kurz vor einem Besuch Kofi Annans

"Angemerkt sei, dass zu seiner Zeit eine ganz ähnliche Aktion der Todesschwadronen schon erfolglos geblieben ist, bei der 49 Frauen und Kinder in Schumaria (Homs) starben. Auch diese Aktion wurde gezielt einem Besuch von Kofi Annan vorangestellt. Diese vorherige Aktion wurde sehr schnell aufgedeckt, denn es stellte sich sehr schnell heraus, dass die 49 Leichen von zuvor verschleppten Alawiten waren."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

kein Artelleriebeschuss in Hula (Houla) sichtbar

"Bei einer visuellen Inspektion der Stadt Al-Hula waren auch nur irgendwelche Spuren neuerer Zerstörung nicht zu entdecken, ebenso gab es keine Hinweise auf Bombardierungen oder Artilleriebeschuss."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

schwere Vorwürfe gegen die UN-Beobachter in Syrien

"Dass die UN-Beobachter im Hotel „Safir“ in Homs nachts Artilleriefeuer aus Richtung Al-Hula gehört haben wollen, kann ich nicht anders bezeichnen als einen dummen Scherz für den UN-Sicherheitsrat. Von Al-Hula bis Homs sind es rund 50 Kilometer. Was sollen das für Panzer oder Kanonen gewesen sein, die auf Al-Hula schießen? Ja, sicher, in Homs wird jeden Tag bis rund nachts um 3 Uhr intensiv geschossen, auch aus schweren Waffen. Aber beispielsweise erklärt sich der Schusswechsel in der Nacht von Montag auf Dienstag dadurch, dass die Sicherheitskräfte die Kontrolle über einen Korridor entlang der Tarik-Al-Scham-Straße, die nach Damaskus führt, wiederherzustellen versuchten. Übrigens wurde den bewaffneten Banden ein paar Stunden nach unserem Eintreffen über uns Meldung gemacht (d.h., dass Russen in Homs sind), und ich denke, dass die Beobachter hier ihre Finger im Spiel haben."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Säuberungsaktion gegen "regimetreue" Familien und "Konvertiten"

"Als die Einheiten den unteren Kontrollpunkt im Zentrum der Stadt (örtliche Orientierungshilfe - der Wasserturm) und die anbei gelegene Polizeistation eingenommen haben, begann eine Säuberungsaktion gegen alle in der Nachbarschaft wohnenden Familien, welche als „regimetreu“ galten; das betraf auch Alte, Frauen und Kleinkinder. Insgesamt wurden mehrere Familien des Al-Saed-Clans mit insgesamt 20 Kindern sowie Familien des Clans Abdur Razak ausgelöscht. Unter den Opfern gab es einige „Konvertiten“, die von der sunnitischen Richtung des Islam zur schiitischen übergetreten sind. Diese Menschen wurden mit dem Messer oder mit Schüssen aus nächster Nähe hingerichtet. Die Toten wurden der UNO und der Weltöffentlichkeit später als Opfer eines schweren Beschusses durch die syrische Armee präsentiert, obwohl vor Ort keine Spuren von Artilleriefeuer zu entdecken waren."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Ablauf des Überfalls auf al-Hula (Houla)

"Die Kleinstadt wurde von Nordosten her von Einheiten bewaffneter Kämpfer und Söldner angegriffen, insgesamt um die 700 Leute. Die Kämpfer kamen aus Ar-Rastan (speziell die ca. 250 Mann starke Al-Farouk-Brigade der Freien Syrischen Armee unter dem Kommando des Terroristen Abdul Razak Tlas), aus dem Dorf Akraba (unter dem Kommando des Terroristen Yakha Al-Yusef) sowie aus dem Dorf Farlaha, dazu kamen in Al-Hula ansässige Banditen. Ar-Rastan ist seit geraumer Zeit schon von praktisch allen friedlichen Zivilisten verlassen worden."

"Die Straßen von Ar-Rastan bis Al-Hula führen durch beduinisches Gebiet, werden von den Regierungstruppen praktisch nicht kontrolliert, weshalb der Angriff der bewaffneten Kämpfer auf Al-Hula für die syrische Regierung vollkommen unerwartet kam."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Al-Hula: eine Rekonstruktion

"Dieses traurige Thema scheint kein Ende zu nehmen; hoffentlich kommen bald friedlichere und freundlichere Zeiten. Die Dokumentation von ANNA-News scheint allerdings momentan die einzige vor wirklich vor Ort recherchierte Version der Ereignisse zu sein, wessen sich offenbar kein Staat, keine UNO und keine Medien zu befleißigen gedenken. Hier folgt die Übersetzung des Textes von ANNA-News, deren Team am 26.05. in Al-Hula war und sich derzeit wieder in Damaskus befindet. Der entsprechende russischsprachige Videobeitrag ist am Ende des Textes eingebunden. ..."

Der gesamte Artikel ist hier nachlesbar: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/al-hula-eine-rekonstruktion.html

Mittwoch, 30. Mai 2012

Wie Fotos und Videos für die Weltöffentlichkeit produziert wurden

aus dem Augenzeugenbericht in Hula:

"Es gab auch solche Fälle zu Beginn der Unruhen, als Krankenhäuser überfallen und die Blutkonserven gestohlen wurden, die wurden dann bei den Demonstrationen eingesetzt. Man goss dieses Blut über die Gesichter von vermeintlichen Opfern oder über „Verletzte“, um so eine Show für Al-Jazeera und Al-Arabiya zu inszenieren."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/der-gewohnliche-faschismus-der.html#more
http://anna-news.info/node/6312

"Rebellen" telefonierten während ihres Überfalls auf Taldou (Hula/Houla) mit al-Jazeera und al-Arabiya

aus dem Augenzeugenbericht in Hula:

"Während des Schusswechsels haben die Kommandeure ihren Kämpfern fortwährend zugerufen, dass diese während ihrer Telefongespräche mit Al-Jazeera und Al-Arabiya unbedingt intensiver schießen sollen."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/der-gewohnliche-faschismus-der.html#more
http://anna-news.info/node/6312

regierungsloyale Familien komplett ausgelöscht

aus dem Augenzeugenbericht in Hula:

"Kurz darauf eroberten sie auch den Kontrollpunkt und die Polizeistation in der Stadt. Gegenüber dieser Polizeistation sind die Häuser der ausgelöschten Familien, wo man auch die ganzen Kinder umgebracht hat. Sie haben alle Kinder aus dem Al-Saed-Clan umgebracht. Alles in allem drei Familien und 20 Kinder. Auch haben sie alle Leute aus der Familie Abdur-Razak getötet, insgesamt 10 Leute. Sie wurden umgebracht, weil sie alle der Regierung gegenüber loyal waren. Aus dem Al-Saed-Clan wurde die Familie des Bruders von Abdullah Al-Mashlab, dem drittwichtigsten Mann im syrischen Parlament, komplett ausgelöscht. Er selbst starb am 24., und am folgenden Tag, dem 25., wurde die gesamte Familie seines Bruders ermordet: der Bruder selbst, seine Frau und drei Kinder."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/der-gewohnliche-faschismus-der.html#more
http://anna-news.info/node/6312

"Rebellen" in Taldou (Hula/Houla) verbrennen Soldaten bei lebendigem Leib

aus dem Augenzeugenbericht in Hula:

"Zwei Soldaten nahmen sie gefangen. Einer von beiden hieß Abdullah, er war von den Shaui-Beduinen aus Dair az-Zaur. Ihn haben sie bei lebendigem Leibe verbrannt. Ich selbst habe das nicht gesehen, aber alle herum schrieen, dass sie einen Soldaten verbrennen. Das war gegen 18 Uhr. Was mit dem zweiten Soldaten geschah, weiß ich nicht. Aber einer der Banditen, sein Name ist Ikram Al-Saleh, sagte: Wir bringen ihn nicht um, sondern wir zeigen ihn morgen als einen, der zu uns übergelaufen ist."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/der-gewohnliche-faschismus-der.html#more
http://anna-news.info/node/6312

tote fremde Kämpfer wurden der UNO als Zivilisten präsentiert

aus dem Augenzeugenbericht in Hula:

"Als die UN-Beobachter eintrafen, haben die Banditen ihre Opfer gesammelt und den UN-Leuten präsentiert und gesagt, das seien friedliche Zivilisten, welche von der Armee umgebracht worden sind. Ich habe das selbst von ihnen gehört, als sie mit den Beobachtern sprachen, das seien die Leichen von Zivilisten, die sie in den Häusern gefunden hätten."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/der-gewohnliche-faschismus-der.html#more
http://anna-news.info/node/6312

Terroristen in Taldou (Hula/Houla) haben "Stunde X" vorher angekündigt

aus dem Augenzeugenbericht in Hula:

"Noch vor dem Überfall am 25. Mai haben sie (die Unterstützer der Banditen – ANNA) uns angekündigt, dass bald die Stunde X kommt. Das haben wir von den hiesigen Banditen gehört. Sie redeten ständig davon, dass sie viel Lärm darum machen müssen. Aber ich habe nicht erwartet, dass es auf so etwas hinausläuft. Vorher haben sie ständig die Kontrollpunkte der Armee beschossen, jeden Freitag nach dem Gebet. Der Beschuss dauerte ein paar Stunden, danach gingen sie in ihre Orte zurück. Manche der Kämpfer haben Kameras, und damit filmten sie ständig alles, was vor sich ging. Sie hatten auch Funktelefone (Trunking-Telefone – ANNA) und wir haben in unserem Haus ständig ihre Telefongespräche gehört."

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/der-gewohnliche-faschismus-der.html#more
http://anna-news.info/node/6312

Augenzeugin berichtet aus Hula (Houla) - und nennt auch Namen

Marat Musin (MM): Was genau ist am 25. und 26. Mai in Ihrem Heimatdorf Taldou vor sich gegangen, was haben Sie selbst gesehen?

Frau aus Taldou: Ich bin in Taldou geboren und lebe bis heute hier. Am ersten Tag der Ereignisse, am Freitag, haben sie die Kontrollpunkte der Armee am Rande der Stadt angegriffen. Die Armee erwiderte das Feuer und hat den Mann, welcher sie mit dem Granatwerfer unter Beschuss nahm, am Bein verwundet. Die Banditen nahmen ihn in ihr Feldlazarett mit und jetzt ist er wieder gesund und munter. Er heißt Said Fayez Talha Al-Iksh. Bei uns in Taldou lebt seine Familie, die Al-Talhas.

Noch vor dem Überfall am 25. Mai haben sie (die Unterstützer der Banditen – ANNA) uns angekündigt, dass bald die Stunde X kommt. Das haben wir von den hiesigen Banditen gehört. Sie redeten ständig davon, dass sie viel Lärm darum machen müssen. Aber ich habe nicht erwartet, dass es auf so etwas hinausläuft. Vorher haben sie ständig die Kontrollpunkte der Armee beschossen, jeden Freitag nach dem Gebet. Der Beschuss dauerte ein paar Stunden, danach gingen sie in ihre Orte zurück. Manche der Kämpfer haben Kameras, und damit filmten sie ständig alles, was vor sich ging. Sie hatten auch Funktelefone (Trunking-Telefone – ANNA) und wir haben in unserem Haus ständig ihre Telefongespräche gehört.

Als am Freitag, dem 25. Mai, nach dem Gebet gegen 14 Uhr der Kontrollpunkt beschossen wurde, hat die Armee das Feuer erwidert. Eine zweite Gruppe der Banditen, angeführt von Nidal Bakkur sowie eine weitere Gruppe sammelten sich derweil zu einem Angriff auf den zweiten Kontrollposten, der sich auf einem Hügel befindet. Die zweite Gruppe bestand aus Leuten vom Al-Hallaka-Clan, der bei uns unter dem Namen Al-Hassan bekannt ist. Sie haben beabsichtigt, den oberen und den zweiten, unteren Kontrollpunkt zu besetzen, der sich innerhalb des Dorfes befand. Den oberen brauchten sie, weil sie von dort aus auch den zweiten kontrollieren konnten. Nidal Bakkur telefonierte mit jemandem und bat darum, eine Gruppe von fremden Kämpfern zur Unterstützung zu schicken. Er telefonierte noch, als das alles begann. Als die Kämpfer den Kontrollposten überfielen, hatten sie schon 25 Mann verloren.

MM: Woher wissen Sie denn so genau, wie viele von den Kämpfern umgekommen sind?

Antwort: Als die UN-Beobachter eintrafen, haben die Banditen ihre Opfer gesammelt und den UN-Leuten präsentiert und gesagt, das seien friedliche Zivilisten, welche von der Armee umgebracht worden sind. Ich habe das selbst von ihnen gehört, als sie mit den Beobachtern sprachen, das seien die Leichen von Zivilisten, die sie in den Häusern gefunden hätten.
Gegen 15.30 Uhr haben sie den oberen Kontrollposten erobert. Einem der Soldaten von diesem Kontrollpunkt schnitten sie die Kehle durch und warfen ihn aus einem Fenster im 2. Stock. Bevor er umgebracht wurde, sagte er: Ich bin aus Kafar Batna (ein Vorort von Damaskus – ANNA), ich bin genau so ein Sunnit wie ihr. Sie antworteten: Du hast dich erst jetzt daran erinnert, dass Du ein Sunnit bist.

Zwei Soldaten nahmen sie gefangen. Einer von beiden hieß Abdullah, er war von den Shaui-Beduinen aus Dair az-Zaur. Ihn haben sie bei lebendigem Leibe verbrannt. Ich selbst habe das nicht gesehen, aber alle herum schrieen, dass sie einen Soldaten verbrennen. Das war gegen 18 Uhr. Was mit dem zweiten Soldaten geschah, weiß ich nicht. Aber einer der Banditen, sein Name ist Ikram Al-Saleh, sagte: Wir bringen ihn nicht um, sondern wir zeigen ihn morgen als einen, der zu uns übergelaufen ist.

Kurz darauf eroberten sie auch den Kontrollpunkt und die Polizeistation in der Stadt. Gegenüber dieser Polizeistation sind die Häuser der ausgelöschten Familien, wo man auch die ganzen Kinder umgebracht hat. Sie haben alle Kinder aus dem Al-Saed-Clan umgebracht. Alles in allem drei Familien und 20 Kinder. Auch haben sie alle Leute aus der Familie Abdur-Razak getötet, insgesamt 10 Leute. Sie wurden umgebracht, weil sie alle der Regierung gegenüber loyal waren. Aus dem Al-Saed-Clan wurde die Familie des Bruders von Abdullah Al-Mashlab, dem drittwichtigsten Mann im syrischen Parlament, komplett ausgelöscht. Er selbst starb am 24., und am folgenden Tag, dem 25., wurde die gesamte Familie seines Bruders ermordet: der Bruder selbst, seine Frau und drei Kinder.

Um 19 Uhr kam der Chef der Al-Farouq-Brigade der „Freien Syrischen Armee“, Abdul Rasak Tlas. Mit ihm kamen mehr als 250 Kämpfer aus Ar-Rastan. Dabei waren noch zwei weitere Gruppen, eine aus dem Dorf Akraba unter der Führung von Yakha Al-Yousef und eine Gruppe aus dem Ort Farlaha. Während des Überfalls auf den Kontrollpunkt hat Nidal Bakkur einen der Kämpfer gebeten, sich bei der Moschee zu positionieren und ein paar Schüsse aus dem Granatwerfer in Richtung der Armee zu feuern, um diese so zu einer Erwiderung des Feuers zu provozieren, so dass die Moschee getroffen würde. Tatsächlich hat die Armee aus einem Patrouillenfahrzeug zurück geschossen und auch die Moschee getroffen. Nachdem sie den Kontrollposten erobert hatten, schafften sie ihre eigenen Toten und auch die der von ihnen umgebrachten Leute und deren Kinder in die Moschee. Das bewerkstelligten sie mit ihren KIA-Pickups.

Gegen 20 Uhr am 25. Mai befanden sich die ganzen Leichen bereits in der Moschee. Am nächsten Tag gegen 11 Uhr kamen die UN-Beobachter zu der Moschee. Die Armee hat derweil die Bewohner aus einigen Häusern evakuiert, die sich in der Nähe des Kontrollpostens befanden, und in sicherere Bereiche geschafft. Während des Schusswechsels haben die Kommandeure ihren Kämpfern fortwährend zugerufen, dass diese während ihrer Telefongespräche mit Al-Jazeera und Al-Arabiya unbedingt intensiver schießen sollen.

Zum Einbruch der Nacht hörte der Beschuss auf. Am nächsten Tag, dem Samstag, hörte ich aus ihren Funkgesprächen, dass jemand gesagt hat: ein Teil der Kämpfer soll bis zum Eintreffen der Beobachter die Uniform der syrischen Armee anziehen (um sie für desertierte Soldaten auszugeben – ANNA), die anderen sollen Zivilkleidung tragen, und danach zur Moschee kommen. Sie haben Felder und ein paar Häuser angezündet, um die Armee damit zu beschuldigen, diese habe die Stadt bombardiert.

Die UN-Beobachter habe ich nur von weitem gesehen. Sie waren von den Banditen umringt, welche die Uniform der syrischen Armee trugen, aber auch solche ohne diese Verkleidung. Es waren sehr viele Leute dort und haben das alles beobachtet. Aber es war niemand von den Verwandten der ermordeten, regierungstreuen Familien da. Alle riefen: Wir wollen das Regime stürzen. Dabei waren auch viele Verwandte der Kämpfer.

Die Kämpfer kamen in unser Haus und sagten, wir sollen aus den Häusern herauskommen und wegfahren, da die Stadt jetzt zu einem Kampfschauplatz würde. Wir sind allerdings nirgends hingegangen, aber viele gingen weg. Nachdem die Beobachter eingetroffen sind, haben die Kämpfer sie auch in die leeren Häuser geführt und dahin, wohin sie diese Leute gebracht haben. Den Beobachtern sagten sie, das seien Flüchtlinge.

MM: Wie sehen Ihre Brüder und Eltern diese Ereignisse?

Antwort: Mein Vater ist schon tot, aber ich habe noch meine Mutter, Brüder und Schwestern. Wir sind eigentlich alle einer Meinung.

MM: Gibt es auch in ihrem Dorf Leute, welche ihre Meinung teilen?

Antwort: Ja. Die Mehrheit teilt diese Meinung, sie haben Todesangst vor diesen bewaffneten Kämpfern.

Früher gab es unter ihnen sogar solche, welche zu Demonstrationen für die Regierung gegangen sind und an den Wänden ihrer Häuser Sprüche anbrachten, wie: „Raus mit der Freien Syrischen Armee“, und „Wir verfluchen die Bewohner von Daraa“ (von wo all diese Dinge ausgegangen sind). Die Banditen haben es allerdings jedem, der diese Sprüche schrieb, heimgezahlt.

MM: Welche Beziehungen haben Sie mit den Bewohnern der benachbarten Dörfer und weshalb wurden sie von den bewaffneten Kämpfern angegriffen?

Antwort: Sie haben ihnen niemals geschadet, sie stritten auch nie mit uns, wir hatten immer gute Beziehungen zu ihnen. Ganz im Gegenteil, die Kämpfer der FSA haben sie ständig angegriffen, weil sie zu einer anderen religiösen Gruppe gehören. Es gibt sogar einen Terroristen, der heißt Haysam Al-Hallak, der ein paar Leute aus Nachbardörfern entführt hat und Lösegeld – ein paar Millionen Lira – für sie verlangt hat. Und ein weiterer Kämpfer namens Abu Yassir, der aus einem Nachbardorf Mitarbeiter des staatlichen Elektrizitätsunternehmens entführt hat, weil sie zu einer anderen religiösen Gruppe zählen. Dieser Haysam hat einen der Entführten umgebracht, dem anderen eine Spritze mit Heizöl verpasst. Sie können diesen jetzt im Krankenhaus in Homs finden.

Diese Banditen haben sich in friedlichen Zeiten mit Schmuggeln befasst. An unserem Dorf vorbei führt eine Ölleitung, und sie haben damals einfach ihre Kräne direkt auf das Öl gestellt, darauf hatten sie große Pumpen. Alle im Dorf wussten davon. Größtenteils sind diese Leute einfache Banditen. Kaum einer unter ihnen hat die 8. Klasse geschafft. Sie entführen im Wesentlichen alle, die zu anderen Konfessionen gehören und solche, die Geld haben.

In unserem Dorf lebte eine Frau, die aus dem Libanon stammt. Sie lebte mit ihren drei Kindern bei uns im Dorf, hat als Putzfrau auf der Polizeistation gearbeitet. Sie wurde entführt, vergewaltigt und dann gehenkt. Man warf sie dann einfach auf das Feld, wo ihr Leichnam von Hunden zerfressen wurde. Das war ein schreckliches Bild, sie war vollkommen nackt.

Man kann diese Menschen nicht Moslems oder Araber nennen, das sind Tiere. Es gab noch einen Fall, als sie verschiedene staatliche Einrichtungen und die Verwaltung besetzt hatten. Sie zündeten alles nacheinander an, ließen die Kinder nicht zur Schule. Da gab es vier aus der Familie Al-Abbara und einen aus der Familie Al-Yusifa, der hatte AIDS und ist heute schon tot. Sie haben eine Frau aus dem Nayla-Clan vergewaltigt und sie mit der Krankheit angesteckt. Sie hatte damals ein drei Monate altes Kind. Nach der Vergewaltigung hat sie es weiter gestillt, und das Kind ist gestorben.

Es gab auch solche Fälle zu Beginn der Unruhen, als Krankenhäuser überfallen und die Blutkonserven gestohlen wurden, die wurden dann bei den Demonstrationen eingesetzt. Man goss dieses Blut über die Gesichter von vermeintlichen Opfern oder über „Verletzte“, um so eine Show für Al-Jazeera und Al-Arabiya zu inszenieren.

Wir sind normale, friedliche Leute und wollen, dass wieder Frieden in unseren Dörfern und in unseren Häusern einkehrt. Wir wollen keine Einmischung von Außen, wir wollen Frieden.

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/der-gewohnliche-faschismus-der.html#more
http://anna-news.info/node/6312

Liste der für das Hula-Massaker verantwortlichen Terroristen

(Zusammengestellt durch die Syrische Armee in Zusammenarbeit mit Journalisten vor Ort)

  1. Radwan Farhan Said
  2. Mashhur Massoud, Spitzname Tyurkavyi (ein bekannter Terrorist)
  3. Abdelkarim Al-Rahal
  4. Akram Rashash Amer
  5. Muhyiddin Mahmud Shihab, Spitzname Muhyiddin Dscharban
  6. Eine Bande von Terroristen aus dem Al-Iksha-Clan
  7. Abdul Rasak Tlas
  8. Yakha Al-Yousef
  9. Said Fayez Talha Al-Iksh
  10. Nidal Bakkur
  11. Ein Terrorist aus dem Al-Hallaka-Clan mit dem Spitznamen Al-Hassan
  12. Ikram Al-Saleh
  13. Haysam Al-Hallak

 Quelle: http://anna-news.info/node/6312
 1. Радван Фархан Саид
2. Машхур Массуд, по кличке Тюркавыйй (известный террорист)
3. Абдуль Карим Аль Рахаель
4. Акрам Рашаш Амер
5. Мухиддин Махмуд Шихаб по кличке Мухеддин Джарбан (чесоточный)
6. Группа террористов из клана Аль Икша
7. Абдул Разак Тлас
8. Яхъя Аль Юсеф
9. Саид Фаез Тальха Аль Икш
10. Нидаль Баккур
11. Террорист из клана Аль Хальляка по кличке Аль Хассан
12. Икрам Аль Салех
13. Хайсам Аль Хальляк

Journalisten berichten aus Hula

"Während unserer Reise nach Al-Hula in der Provinz Homs haben wir Berichte von einem knappen Dutzend Augenzeugen der Attacke auf die Stadt Al-Hula vom 25. Mai 2012 auf aufgezeichnet und dokumentiert. Der Angriff erfolgte durch eine Einheit bewaffneter Kämpfer aus Ar Rastan, an ihr waren mehr als 700 Bewaffnete beteiligt. Sie brachten die Stadt unter ihre Kontrolle und begannen mit einer Säuberungsaktion gegen regierungstreue Familien, einschließlich alter Menschen, Frauen und Kinder. Die Toten wurden von den Banden der UNO und der Weltöffentlichkeit als Opfer der syrischen Armee präsentiert; damit verfolgte man das Ziel, Druck auf die Staatengemeinschaft auszuüben und die schnelle Verabschiedung einer „geeigneten“ Resolution gegen Syrien durch den UN-Sicherheitsrat „durchzudrücken“.
Heute feuern die bewaffneten Banditen zielgerichtet praktisch auf jeden, der ihnen vor die Läufe kommt. Nur eine Stunde vor unserem Eintreffen wurden zwei gepanzerte Fahrzeuge der UN-Beobachter beschossen, als diese versuchten, zu einem Kontrollpunkt der Armee in Taldou zu gelangen; das haben wir auf Video dokumentiert. Auch auf uns wurde eine MG-Garbe abgefeuert, obwohl klar zu erkennen war, dass wir nur ein Filmteam sind, das aus unbewaffneten Zivilisten besteht. Danach wurde nur 100-200 Meter von uns entfernt ein Schützenpanzerwagen der Armee angegriffen, der eine Wachablösung auf einem der Kontrollpunkte durchführte. Dabei wurde einer der Soldaten durch einen Streifschuss aus einem Scharfschützengewehr am Kopf verletzt und konnte es gar nicht begreifen, dass er den Zwischenfall nur wie durch ein Wunder überlebt hat. Leider erging es vieren seiner Kameraden an dem Kontrollpunkt später, um 10 Uhr morgens, nicht mehr so gut – sie haben es nicht mehr geschafft, sich vor den Scharfschützen in Deckung zu bringen. Und das war erst der Beginn dieses Tages."
 
 

Lage seit Ankunft der UN-Beobachter wesentlich verschlechtert

"Die Situation in Damaskus hat sich nach Ansicht von Einwohnern der Stadt nach der Ankunft der ausländischen Beobachter wesentlich verschlechtert. Faktisch jede Nacht greifen bewaffnete Gruppierungen Kontrollposten der Armee an der Einfahrt in die Stadt und Vertreter der Sicherheitskräfte an.

Nicht selten kommen dabei Zivilisten ums Leben. Vorstadteinwohner, die die bewaffnete Opposition unterstützen und allgemeine Unzufriedenheit im Lande provozieren wollen, blockieren mehrmals am Tag die in die Hauptstadt führenden Fernstraßen mit brennenden Autoreifen. Immer häufiger kommt es zu Überfällen auf Privatautos und zu Entführungen.

Die meisten Einwohner, die von RIA Novosti befragt wurden, sehen im aktuellen Geschehen nichts anderes als Provokationen, die auf eine Torpedierung des Plans von Kofi Annan gerichtet sind. Den Höhepunkt dieser Provokationen bilde das Massaker am 25. Mai in Hula.

Viele von denen, die in der syrischen Regierung und in der Armee die Hauptschuldigen gesehen hatten, haben inzwischen ihre Haltung revidiert und sprechen immer häufiger von einer „dritten Kraft“ (Terroristen, die von außen finanziert werden). Vor diesem Hintergrund wächst auch die Sympathie für die Armee...."

http://de.rian.ru/politics/20120530/263686503.html

erneuter Anschlag auf Öl-Pipeline

Terroristen sprengten erneut eine Öl-Pipeline zwischen Abu Hamam und Gharaneej. Die gleiche Pipeline war schon am 21. April Ziel eines Anschlages. Auch am 30.April, am 26. März und am 15 Februar wurden Anschläge auf Pipelines in Syrien verübt. 

Quelle: http://sana.sy/eng/337/2012/05/30/422433.htm 
 

Medizinischer Hilfskonvoi der Jugend von Tartous für Homs


In Paris wurden Syrer, die vor der syrischen Botschaft gegen die Ausweisung des Botschafters demonstrierten, festgenommen

video

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=bUyolGSgmeI

Rebellen ergeben sich

142 Rebellen – 101 aus Homs und 41 aus Hama – ergaben sich den Behörden. Sie wurden anschließend umgehend freigelassen. Damit ergab die Zahl der Rebellen, die sich bisher ergeben haben, 7000.

Quelle: http://sana.sy/eng/337/2012/05/29/422283.htm 
 

Youtube verbietet oppositionskritische Videos

YouTube hat der Video-Plattform “Syriatruth” die Rechte entzogen, Videos zu veröffentlichen. Diese Videos sind eindeutig contra-mainstream und oppositionskritisch.
Die Videos können ab sofort unter http://www.dailymotion.com/syriatruth#video=xqj1co
angesehen werden`. In unten stehendem Artikel steht weiter, dass der SNC dieses Verbot gewünscht und gefordert hätte:
شركة “يوتيوب” تغلق ” قناة” الموقع الخاصة بنشر الأشرطة .. بناء على طلب”المجلس الوطني السوري”
30 أيار 2012 01:05 عدد القراءات 500
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لا حظ السادة متصفحو الموقع أننا توقفنا منذ حوالي شهر عن استخدام شبكة “يوتيوب” لنشر الأشرطة الخاصة بالموقع أو تلك التي نقوم بإعادة نشرها لأهميتها.
نود أن نلفت عنايتكم إلى ما يلي:
ـ إن حساب الموقع في شبكة “يوتيوب” syriatruth جرى إغلاقه من قبل الشركة منذ ذلك الحين ، وقد أخبرتنا بأن السبب يعود إلى “مخالفتنا قواعد النشر”! إلا أن الشركة لم توضح أو تفسر كيف “خالفنا” ذلك، وما هو الشريط الذي نشرناه وأثار المشكلة! كما ورفضت الإجابة على إلحاحنا بهذا الشأن. قبل بضعة أيام فقط ، و بفضل أحد العاملين اللبنانيين في الشركة تعرفنا عليه بمحض المصادفة، علمنا أن السبب يعود إلى نشرنا شريطا يظهر مسلحي ” كتائب أحرار الشام”( التابعة لتنظيم “جبهة النصرة”) وهي تقصف “حي القصور المعارض” في حمص من أجل اتهام السلطة بذلك ( أصبحنا ملزمين بالتحدث عن أحياء “موالية” وأخرى “معارضة” .. يا للعار!) . وقد أكد لنا الأخ اللبناني ، بعد متابعة الأمر في الشركة، أن هذه الأخيرة تلقت طلبا بذلك من “المجلس الوطني السوري” عبر أحد نشطائه المقيمين في واشنطن!!
ـ بناء على ذلك، أصبحت “القناة” التي يستخدمها الموقع لنشر أشرطته هي : http://www.dailymotion.com/syriatruth#video=xqj1co

Quelle: http://www.sarsura-syrien.com/?p=6101#comment-34867

Dienstag, 29. Mai 2012

Die inzwischen veröffentlichte Liste der Opfer spricht eindeutig von der Auslöschung einer Großfamilie.

„Das erste Dokument ist das Statement von General Mood, auf das man sich in der Presse immer bezieht, als würde darin stehen, die syrische Armee sei an allem schuld. Kein Wort von einer Schuldzuweisung an die syrische Armee (...).
Das zweite Dokument ist ein Teil einer von der „Opposition“ erstellten Liste der Opfer. Nur 4 der Opfer sind infolge der Anwendung von schweren Waffen gestorben (und dabei erinnern wir uns daran, wie gern die Banditen mit Granatwerfern herumfuchteln). Die übrigen 104 Personen wurden mit Schüssen oder dem Messer getötet.
Und noch etwas: von 108 Toten haben 62 ein und denselben Familiennamen. Die anderen haben fast alle Doppelnamen. ALLE Opfer sind untereinander verwandt. Das sieht nach der Auslöschung einer Sippe aus und ganz und gar nicht nach Artilleriebeschuss.“ 

Quelle: http://apxwn.blogspot.de/2012/05/schockstarre-nach-al-hula.html